Erfolgreicher Start für „Bethmann trifft“

Neue Talkshow der Bethmann Bank über Nachhaltigkeit

„Für jedes Projekt gibt es eine Finanzkalkulation. "Wo ist die Ökokalkulation?" Das war eine der Fragen, die Michael Fritz zum Auftakt von "Bethmann trifft" aufwarf. Als Gründungsmitglied von Viva con Agua kämpft er dafür, dass möglichst viele Menschen weltweit Zugang zu sauberem Wasser haben. Komplettiert wurde die von Bettina Böttinger moderierte Runde der Talkshow von Alexandra Müller-Benz, Betreiberin des nachhaltigen Hotels Alomdóvar in Berlin, Bethmann Bank-Vorstand Nicolas von Loeper sowie von Hannes Jaenicke, Dokumentarfilmer, Schauspieler und Umweltaktivist. 
 
Nachhaltigkeit verlangt mehr als Verzicht
 
Trotz der verschiedenen Ausgangspunkte war sich die Runde einig, dass echte Nachhaltigkeit nicht immer nur mit Verzicht gleichgesetzt werden dürfe. Vielmehr müsse Nachhaltigkeit auch Spaß machen – und dies sei auch möglich. Ein wichtiger Faktor in diesem Zusammenhang sei die Ernährung: Schließlich macht Alexandra Müller-Benz in Berlin vor, wie sich ein Business-Hotel vegetarisch betreiben lässt, ohne dass das Gefühl von Verzicht aufkommt.
 
Jugend als Impulsgeber
 
Übereinstimmung gab es auch darin, dass die Impulse für einen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit vor allem von der Jugend ausgingen. Dies beginne in den Familien, in denen Kinder die unbequemen Fragen stellten und arrivierte Lebensmodelle hinterfragten. Es sei festzuhalten, dass unsere Art zu leben noch zu sehr mit hohem CO2-Ausstoß zusammenhinge. Hannes Jaenicke forderte daher unter anderem, den CO2-Ausstoß entsprechend zu bepreisen. Die jetzige Bepreisung sei zu niedrig. Zu weiterentwickelten Modellen gehört für Michael Fritz auch, Jugendliche mit Konzepten anzusprechen, die diese erreichten. Die Aktivität und die Veränderung müssten Freude bereiten können. 

Ein wenig Mut gefragt

Ein wichtiger Baustein für Nachhaltigkeit können die Kapitalmärkte sein. Bethmann Bank-Vorstand Nicolas von Loeper wies darauf hin, dass sich mit nachhaltigem Investieren der CO2-Ausstoß messbar reduzieren ließe. Die Daten für die Überprüfung der Nachhaltigkeit einer Geldanlage lägen allen vor. Nun sei auf Seiten der Banken und Anleger nur ein wenig Mut gefragt, diese Erkenntnisse auch konsequent umzusetzen.
 

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