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Im Fokus: Wie lässt sich Wasserknappheit beseitigen?

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Wasser ist lebensnotwendig für uns Menschen und unverzichtbar für die Wirtschaft, doch es entwickelt sich zu einer der knappsten Ressourcen. Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Urbanisierung und steigende industrielle Nachfrage setzen die Süßwasservorräte unter Druck.

Bis 2030 könnte der Süßwasserbedarf das verlässlich verfügbare Angebot um rund 40 Prozent übersteigen.1  Damit würde Wasserknappheit von einem regionalen Problem zu einem systemischen globalen Risiko. Die Folgen sind erheblich – für Gesellschaften, Volkswirtschaften und ganze Branchen. Zugleich eröffnen sich jedoch auch große Chancen für Innovationen und Investitionen.

 

Das wachsende Wasserproblem

Das heutige Wasserproblem wird von mehreren Faktoren bestimmt. Zum einen steigt der Bedarf rapide an. Die Landwirtschaft verbraucht schon jetzt etwa 70 Prozent des Süßwassers und in den Bereichen Energie, Rechenzentren, Bergbau und Lebensmittelproduktion nimmt der Wasserverbrauch stetig zu. Zum anderen wird die Versorgung immer unzuverlässiger.

Die linke Grafik ist ein gestapeltes Säulendiagramm, das die Gesamtwasserentnahme (m³) für die Jahre 2025, 2030, 2035, 2040, 2045 und 2050 darstellt. Jede Säule ist in die Bereiche Stromerzeugung und Kühlung unterteilt. Die Wasserentnahme steigt im Laufe der Zeit stark an, wobei der Anteil der Stromerzeugung durchweg den größten Teil ausmacht. Die rechte Grafik ist ein gestapeltes Säulendiagramm, das den Gesamtwasserverbrauch (m³) für die Jahre 2025, 2030, 2035, 2040, 2045 und 2050 darstellt. Jede Säule ist in die Bereiche Stromerzeugung und Kühlung unterteilt. Der Verbrauch steigt im gesamten Zeitraum stark an.

Stromversorgung*

Der Klimawandel verschärft Dürren, und die Übernutzung vieler Flüsse hat diese geschwächt. Zusätzlich wird das Grundwasser schneller aufgebraucht, als es sich regenerieren kann. Häufig ist die Bedeutung von Wasser nicht hoch genug bewertet. Niedrige Preise animieren nicht zu sparsamem Umgang und bremsen Investitionen in die Wasserinfrastruktur.

 

Sektoren, die besonders von Wassermangel betroffen sind

Die Auswirkungen von Wasserknappheit sind je nach Branche unterschiedlich. Am stärksten betroffen ist die Landwirtschaft. Ernteerträge hängen maßgeblich von einer zuverlässigen Wasserversorgung ab, Dürren können zu Nahrungsmittelknappheit und Preisschwankungen führen. Auch die Viehzucht, insbesondere von Rindern, ist sehr wasserintensiv. Der Energiesektor ist ebenfalls erheblichen Risiken ausgesetzt.

Wärme- und Wasserkraftwerke sind auf Wasser angewiesen und können bei Wassermangel von Betriebsstörungen betroffen sein. Rechenzentren und KI-Infrastruktur erhöhen den Engpass, denn sie sind auf wasserintensive Kühlsysteme angewiesen und befinden sich oft in ohnehin trockenen Regionen. Über ihren eigentlichen Wasserbedarf hinaus erhöht auch der steigende Stromverbrauch von Rechenzentren den Wasserbedarf (Abbildung 1).

Weitere anfällige Sektoren sind Halbleiter, die Metallindustrie und der Bergbau sowie das Textilgewerbe, primär Baumwolle. Auch Lebensmittel- und Getränkehersteller sind gefährdet, da Wasser sowohl ein zentraler Produktionsfaktor als auch ein wachsendes Reputationsrisiko ist. Denn Verbraucher betrachten den Wasserverbrauch von Unternehmen mittlerweile recht genau.

 

Wie sich die Welt anpassen könnte

Um den Wassermangel zu bewältigen, sind sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite Maßnahmen notwendig, unterstützt von großen Investitionen. Schätzungen zufolge könnten bis 2040 weltweit rund 1 Billion Euro für Wasseraufbereitung, -wiederverwendung und die damit verbundene Infrastruktur benötigt werden.2  Wiederverwendung und Recycling von Wasser bieten kosteneffiziente und nachhaltige Lösungen, werden jedoch nach wie vor zu wenig genutzt (Abbildung 2). Die Meerwasserentsalzung, beispielsweise im Nahen Osten, wird trotz des erheblichen Energiebedarfs für Küsten- und Trockengebiete zu einer realistischen Lösung, da sich die Technologie entwickelt und die Kosten sinken. Ebenso wichtig ist die Verbesserung der Effizienz durch intelligente Bewässerung3, Leckerkennung und digitale Überwachung. Nicht zuletzt können höhere Preise und bessere Regulierung den sparsamen Umgang mit Wasser sowie damit verbundene Investitionen fördern.

Wiederverwendung von Wasser als Prozentsatz der Süßwasserentnahmen nach Region (im Jahr 2025): Säulendiagramm mit folgenden Werten: Naher Osten 18 %, Ozeanien 15 %, Europa 11 %, Afrika 11 %, Nordamerika 9 %, Lateinamerika 5 %, Asien 1 %.

Wer könnte davon profitieren

Wasserknappheit birgt erhebliche Risiken, bietet aber langfristig auch Chancen. Unternehmen, die an der Entwicklung von widerstandsfähigen und effektiven Wassersystemen beteiligt sind, können von der steigenden Nachfrage profitieren – ebenso wie Firmen, die für die Landwirtschaft Bewässerungssysteme, dürreresistentes Saatgut und fortschrittliche Anbautechnologien anbieten, da sich die Nahrungsmittelproduktion an die Verfügbarkeit von Wasser anpasst. Zudem schneiden Unternehmen, die in wasserintensiven Branchen besonders wassersparend arbeiten, oft besser ab als ihre Mitbewerber, da ein geringerer Verbrauch Kosten, regulatorischen Druck und Betriebsrisiken senkt.

Drei Segmente dürften aus unserer Sicht von der Wasserknappheit profitieren:

 

Der Bereich Infrastruktur fokussiert sich auf die Sicherung der Wasserversorgung. Dazu gehören Stauseen, Rohrleitungen, Pumpensysteme und Entsalzungsanlagen. Zunehmender Wassermangel, eine alternde Infrastruktur und strengere Vorschriften sorgen für konstante Investitionen in diese Anlagen, die kapitalintensiv sind, aber stabile Renditen bieten.

 

Die Wasseraufbereitung zielt darauf ab, die Verfügbarkeit und Qualität zu verbessern. Dazu gehören Abwasseraufbereitung, Recycling, fortschrittliche Filtration und Reinstwassersysteme für die Industrie. Da der Zugang zu neuen Wasserquellen immer schwieriger wird, werden Wiederverwendung und Recycling zu kostengünstigeren Alternativen.

 

Technologie verbessert die Effizienz und senkt den Wasserbedarf durch digitale Überwachung, intelligente Messsysteme, Lecksuche, KI-Optimierung, Präzisionsbewässerung sowie effiziente Kühlsysteme für Kraftwerke und Rechenzentren.

 

Langfristige Vorteile der Anpassung

Wasserknappheit ist kein Problem der fernen Zukunft mehr. Sie verändert schon heute Lieferketten, beeinflusst Investitionsentscheidungen und wirkt sich weltweit auf das Wirtschaftswachstum aus. Wasser wird zu einer wertvollen, regulierten und strategischen Ressource. Unternehmen und Volkswirtschaften, die sich frühzeitig anpassen – durch Effizienz, Innovation und intelligenteres Wassermanagement –, werden für die Zukunft besser aufgestellt sein und könnten davon profitieren.

Tabelle über Analagelösungen zum Thema des Fokus-Artikels – Wie lässt sich Wasserknappheit beseitigen? Diese beinhaltet zehn Aktien. Quellen: Morningstar Research.

Joost Olde Riekerink Experte für Aktienresearch und -beratung

 

1 Wasser: Unsere Wasserzukunft gestalten – Water Resources Group

2 Global Water Agenda – McKinseyirrigation

3 Ein intelligentes Bewässerungssystem ist ein Bewässerungssystem, das Daten und Technologie nutzt, um nur so viel Wasser zuzuführen, wie die Pflanzen tatsächlich benötigen.

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Wichtige Hinweise der Bethmann Bank 

Bei dieser Ausarbeitung der ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt Branch (im folgenden Bethmann Bank) handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Diese Ausarbeitung der Bethmann Bank richtet sich an private und professionelle Kunden im Sinne von § 67 Abs. 1 Wertpapierhandelsgesetz in Deutschland. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot noch eine Beratung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeiner Finanzanlage noch eine offizielle Bestätigung einer Transaktion dar. Sie dient vielmehr lediglich Informationszwecken. Die Bethmann Bank ist nicht Verfasser dieser Anlageideen, sondern kauft diese bei ABN AMRO-ODDO BHF (Benelux-Länder) und Morningstar Research ein. Die Einstufung stellt daher keine Beratung durch die Bethmann Bank dar. Diese Ausarbeitung ist keine Finanzanalyse und unterliegt daher weder den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen noch dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Bei etwaigen Angaben über Preise, Kurse und Wertentwicklungen von Portfolios oder einzelnen Finanzinstrumenten in dieser Ausarbeitung ist zu berücksichtigen, dass eine in der Vergangenheit erzielte Wertentwicklung kein Indikator für zukünftige Entwicklungen darstellt. Anlagen in internationalen Märkten und Instrumenten können mit höheren Risiken verbunden sein und Schwankungen unterliegen, bedingt durch die Auswirkung von Wechselkursen, Devisenkontrollen, Besteuerung sowie von politischen und sozialen Gegebenheiten. Investoren mit einer vom Finanzinstrument abweichenden Anlagewährung unterliegen einem Währungsrisiko. Maßgeblich für die Abwägung von Chancen und Risiken und eine Entscheidung über ein Investment sind allein der jeweilige Verkaufsprospekt und die Berichte des Emittenten, die Ihnen bei der Bethmann Bank, Mainzer Landstraße 1, 60329 Frankfurt am Main, zur Verfügung gestellt werden können. Auch wenn die hierin gegebenen Informationen aus Quellen stammen, die wir für verlässlich halten, übernimmt die Bethmann Bank keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und/oder Vollständigkeit der Informationen und Schlussfolgerungen dieser Ausarbeitung. Da solche Informationen naturgemäß ständigen Veränderungen unterliegen, können durch die Bethmann Bank jederzeit und ohne vorherige Ankündigung Änderungen vorgenommen werden. Zu einer Mitteilung von künftigen Änderungen dieser Einschätzungen, insbesondere der Änderung einer rechtlichen bzw. steuerlichen Situation, ist die Bethmann Bank nicht verpflichtet. Änderungen können ggf. auch rückwirkend gelten. Alle genannten Preise und Kurse geben diejenigen zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Ausarbeitung wieder und können sich jederzeit ändern. Die vorstehende Ausarbeitung beruht auf den in der Darstellung genannten Quellen, die die Bethmann Bank für verlässlich hält, und den der Bethmann Bank zur Verfügung gestellten Informationen durch den Kunden, soweit die Bethmann Bank hiervon vor Erstellung dieser Ausarbeitung Kenntnis erhalten hat. Etwa in der Bethmann Bank vorhandene vertrauliche Informationen, die dem diese Ausarbeitung erstellenden Bereich aufgrund organisatorischer Vorkehrungen (z. B. sog. Chinese Walls) nicht zur Verfügung standen, sind nicht Gegenstand dieser Darstellung.

Bei der Darstellung der Wertentwicklung von Finanzinstrumenten und Finanzindizes handelt es sich um Bruttowerte. Die dargestellte Bruttowertentwicklung berücksichtigt keine individuellen Gebühren wie insbesondere Transaktionskosten, Verwahr- und Depotgebühren sowie sonstige Kosten, die sich bei einer Investition in diese Finanzanlagen mindernd auf die Kursentwicklung auswirken. Marktüblich liegen diese bei durchschnittlich ca. 1,6 % p. a..

Die folgende Musterrechnung veranschaulicht beispielhaft die Auswirkungen anfallender Transaktionskosten bei unterschiedlichen Szenarien/Kursverläufen nach einem Anlagejahr:

Die prozentuale Entwicklung des Basiswertes von + 20% kann nach Provisionen, Gebühren und weiteren Entgelten ein Ergebnis von +14,8% betragen.

Die prozentuale Entwicklung des Basiswertes von 0% kann nach Provisionen, Gebühren und weiteren Entgelten ein Ergebnis von -4,3% betragen.

Die prozentuale Entwicklung des Basiswertes von -23,5% kann nach Provisionen, Gebühren und weiteren Entgelten ein Ergebnis von 23,5% betragen.

Bitte beachten Sie, dass diese Kosten in den Abbildungen nicht berücksichtigt sind.

Die Beurteilung eines Unternehmens über den sogenannten Nachhaltigkeitsindikator erfolgt in den fünf Ausprägungen Ausgezeichnet, Gut, Durchschnittlich, Schwach und Sehr schwach. Sie erfolgt anhand der Einstufung von Umweltorientierung (Environment), Sozialverhalten (Social) und verantwortungsvoller Unternehmensführung (Government) eines Unternehmens unter Berücksichtigung negativer Vorfälle (Controversies). Zur Analyse werden Daten des Analyseunternehmens Sustainalytics einbezogen. Die Nachhaltigkeitsstufe berücksichtigt die Einstufung des Unternehmens in Abhängigkeit von der Industriegruppe, der Größe und dem Standort des Unternehmens. Unternehmen der obersten 25 % im Ranking der Vergleichsgruppe erreichen die Beurteilungsstufe Ausgezeichnet. Unternehmen der niedrigsten 10 % im Ranking der Vergleichsgruppe werden mit der Nachhaltigkeitsstufe Sehr schwach beurteilt.

Anleger sollten sich vor dem Erwerb eines in dieser Ausarbeitung genannten Finanzinstruments eine Beratung zur Kapitalanlage sowie zu ihrer steuerlichen und rechtlichen Situation einholen, um die individuelle Eignung des zu erwerbenden Finanzinstruments (insbesondere in Bezug auf die Risikohaltigkeit) zu prüfen. Diese Ausarbeitung darf weder fotokopiert noch in anderer Art und Weise ohne die vorherige Zustimmung der Bethmann Bank vervielfältigt werden. Die Informationen in dieser Ausarbeitung richten sich ausschließlich an Anleger in Deutschland, die nicht US-Personen sind bzw. keinen Wohnsitz in den USA haben.

[DAX ist eingetragenes Warenzeichen der Deutsche Börse, Dow Jones, Nikkei und Stoxx sind eingetragene Warenzeichen von Dow Jones]. Verantwortlich: Bethmann Bank Investment Strategie & Research; Redaktion: Johanna Handte; Herausgeber: ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt Branch, Mainzer Landstraße 1, 60329 Frankfurt am Main, Tel.: 069/2177-1631. Die Bethmann Bank unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn und Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt am Main, sowie der Aufsicht der Europäischen Zentralbank, Sonnemannstraße 20, 60314 Frankfurt am Main.

Mögliche Interessenkonflikte

Folgende Interessenkonflikte können bestehen:

Die Bethmann Bank und/oder mit ihr verbundene Unternehmen halten regelmäßig Finanzinstrumente, die selbst oder deren Emittent Gegenstand der Finanzanalyse sind, in ihrem Handelsbestand.

Die Bethmann Bank und/oder mit ihr verbundene Unternehmen treten für den Emittenten, der selbst oder dessen Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, als Makler (Corporate Broker) auf.

Die Bethmann Bank und/oder mit ihr verbundene Unternehmen waren innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate an der Führung eines Konsortiums für eine Emission im Wege eines öffentlichen Angebots von solchen Finanzinstrumenten beteiligt, die selbst oder deren Emittent Gegenstand der Finanzanalyse sind.

Die Bethmann Bank und/oder mit ihr verbundene Unternehmen fungierten im Rahmen der Börseneinführung des Emittenten, der selbst oder dessen Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, als Emissionsbank oder Selling Agent.

Die Bethmann Bank und/oder mit ihr verbundene Unternehmen waren innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate gegenüber dem Emittenten, der selbst oder dessen Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, an eine Vereinbarung über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften gebunden oder erhielten in diesem Zeitraum aus einer solchen Vereinbarung eine Leistung oder ein Leistungsversprechen.

Die Bethmann Bank und/oder mit ihr verbundene Unternehmen erwarten in den nächsten drei Monaten von dem Emittenten, der selbst oder dessen Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, Vergütungen für Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften oder streben solche an.

Die Bethmann Bank kann davon profitieren, dass die in dieser Ausarbeitung genannten Titel von ihr im Rahmen von Finanzportfolioverwaltungsmandaten erworben worden sind.

Verbundene Unternehmen sind solche im Sinne des §15 Aktiengesetzes.

Interne organisatorische und regulative Vorkehrungen zur Prävention oder Behandlung von Interessenkonflikten

Mitarbeiter/-innen der Bethmann Bank, die mit der Darbietung von dieser Ausarbeitung befasst sind, unterliegen den konzern- bzw. hausinternen Compliance-Regelungen, die sie als Mitarbeiter/-innen eines Vertraulichkeitsbereiches einstufen. Die Compliance-Regelungen der Bethmann Bank entsprechen den regulatorischen Anforderungen.

Wichtige Hinweise der ABN AMRO

ABN AMRO und ihre Vorstandsmitglieder, Führungskräfte, Mitarbeiter-Beteiligungsprogramme oder sonstige Angestellte, einschließlich der Personen, die an der Vorbereitung oder Veröffentlichung dieser Informationen beteiligt sind, können gelegentlich eigene Positionen im Zusammenhang mit den in dieser Publikation genannten Investment Produkten eingehen.

ABN AMRO kann jederzeit Investment-Banking-, Commercial-Banking-, Kredit-, Beratungs- und andere Serviceleistungen gegenüber jedem Emittenten des in dieser Publikation zugrunde liegenden Wertpapiers anbieten und erbringen. Durch das Anbieten und Erbringen solcher Dienstleistungen könnten Informationen in den Besitz von ABN AMRO gelangen, die in dieser Publikation nicht genannt werden oder ABN AMRO direkt vor oder unmittelbar nach der Veröffentlichung gegebenenfalls als Handlungsgrundlage dienen.

ABN AMRO könnte in den vergangenen Jahren mit den in dieser Information aufgeführten Emittenten in einer Geschäftsbeziehung bezüglich des Angebots von Investmentprodukten gestanden oder als Lead- oder Co-Lead-Manager bei Kapitalmarkttransaktionen für die genannten Emittenten fungiert haben.

Die in dieser Information angegebenen Wechselkurse basieren auf dem Zeitpunkt der Erstellung dieser Publikation und bieten keine Garantie, dass jedes Transaktionsgeschäft zu diesem Wechselkurs ausgeführt werden kann. Die Bewertung beruht auf Investment Research.

ABN AMRO hat intern umfassende organisatorische und regulative Vorkehrungen zur Prävention oder dem Umgang mit Interessenkonflikten in Bezug auf Empfehlungen getroffen. Die ABN AMRO Bank N.V. unterliegt der Aufsicht der AFM (Autoriteit Financiële Markten) und der DNB (De Nederlandsche Bank) sowie der Aufsicht der Europäischen Zentralbank.

Wichtige Hinweise von ABN AMRO - ODDO BHF B.V.

Die Informationen in dieser Ausarbeitung sind nicht als individuelle Anlageberatung oder als Empfehlung zu verstehen, in bestimmte Anlageprodukte zu investieren. Die Einschätzungen zu Instrumenten basieren auf Investmentresearch von ABN AMRO – ODDO BHF B.V. Alle beteiligten Analysten haben kein persönliches Interesse an den in dieser Publikation aufgeführten Unternehmen. Sämtliche geäußerten Empfehlungen als auch Ansichten zu den in dieser Ausarbeitung aufgeführten Unternehmen haben keine, hatten keine und werden auch in Zukunft niemals eine direkte oder indirekte Verbindung zur Vergütung der beteiligten Analysten haben. Weitergehende Informationen hierzu können der Website von ABN AMRO – ODDO BHF B.V. unter https://aa-ob.com entnommen werden. Dort finden sich auch entsprechende Hinweise für den Umgang mit bzw. zur Vermeidung von möglichen Interessenkonflikten.

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Stand: Mai 2026