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Hauptartikel: Trumps Strategie vor den Zwischenwahlen

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Vor den Präsidentschaftswahlen versprach Donald Trump, das Leben für die Amerikaner bezahlbarer zu machen und die Preise für alle Waren zu senken – insbesondere für Eier.

Ein Jahr nach Beginn seiner zweiten Amtszeit sind die Eierpreise zwar gesunken – aber nicht wegen politischer Maßnahmen, sondern weil die Vogelgrippe abgeflaut ist.

Trotz einiger Schritte in die richtige Richtung – etwa niedrigere Steuern und Energiekosten sowie günstigere verschreibungspflichtige Medikamente – ist Trumps Beliebtheit gesunken. Vor den Zwischenwahlen im November wächst der Druck, die republikanische Mehrheit im Kongress zu erhalten. Daher sucht der US-Präsident mehr Zustimmung in der Bevölkerung und hat seinen Fokus auf die Bezahlbarkeit1  von Dingen des täglichen Lebens verstärkt.

 

US-Zwischenwahlen im November

Der US-Kongress besteht aus dem Repräsentantenhaus und dem Senat. Bei den Zwischenwahlen stehen alle Sitze im Repräsentantenhaus und etwa ein Drittel der Sitze im Senat zur Wahl. In der Vergangenheit hat statistisch gesehen die regierende Partei bei den Zwischenwahlen Sitze im Kongress verloren2. Derzeit verfügen die Republikaner in beiden Kammern über die Mehrheit (Abbildung 1), was ihnen die Verabschiedung neuer Gesetze und Vorschriften erleichtert.

Seit Trump ins Weiße Haus eingezogen ist, sinkt jedoch seine Beliebtheit in der Bevölkerung (Abbildung 2). Wenn er in einer oder beiden Kammern des Kongresses die Mehrheit verliert, wird es für ihn schwieriger, seine politischen Vorhaben umzusetzen. Zudem hat das Repräsentantenhaus die Befugnis, ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten. Sollten die Demokraten dort die Kontrolle übernehmen, könnte das erhebliche Risiken für Trumps Präsidentschaft mit sich bringen.

„One Big Beautiful Bill“

In seinem ersten Präsidentschaftsjahr hat Trump mehrere Wahlversprechen umgesetzt, die den US-Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen sollten. Eine wichtige Errungenschaft war der „One Big Beautiful Bill” mit umfassenden Unterstützungsmaßnahmen: geringere Einkommenssteuern, steuerfreie Überstunden und Trinkgelder sowie eine Zahlung von 1.000 US-Dollar für Kinder, die während seiner Amtszeit geboren wurden. Die finanziellen Vorteile variieren je nach Haushalt. Die durchschnittlichen Steuererstattungen liegen zwischen 600 und 2.200 US-Dollar3.Allerdings profitieren vor allem Familien mit mittlerem und hohem Einkommen, während einkommensschwächere Gruppen durch Kürzungen bei Medicaid und dem SNAP-Lebensmittelprogramm benachteiligt werden4.

 

Junge Wähler und einkommensschwache Haushalte

Da jüngere Wähler und Haushalte mit niedrigem Einkommen entscheidend für Trumps Erfolg bei den Zwischenwahlen sein könnten, startete er dieses Jahr mit neuen Vorschlägen, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten wieder zu senken. Zwei dieser Vorschläge hatten spürbare Auswirkungen auf die Finanzmärkte.

Sein erster Vorstoß betraf die Bezahlbarkeit von Einfamilienhäusern. Er wollte institutionellen Anlegern den Kauf von Einfamilienhäusern verbieten – mit der Begründung, dass Investoren den amerikanischen Bürgern den Erwerb eines Eigenheims erschweren, da wegen der erhöhten Nachfrage Immobilienpreise schneller steigen als die Durchschnittslöhne. Nachdem Trump diese Idee auf Truth Social veröffentlicht hatte, fielen die Aktien von Unternehmen wie Blackstone, Apollo und BlackRock aus Sorge, sie könnten gezwungen sein, Immobilien mit Abschlägen zu verkaufen. Am nächsten Tag stellte Finanzminister Scott Bessent klar, dass keine Veräußerungen erzwungen werden. Bereits Anfang Februar kam der Vorstoß ins Stocken, da Abgeordnete im Kongress signalisierten, dass sie dieses Investitionsverbot nicht unterstützen.

Eine weitere Idee war, Kreditkartenzinsen auf 10 Prozent zu begrenzen. Die durchschnittlichen Zinssätze von 20 Prozent – und noch höhere Sätze für junge oder einkommensschwache Kreditnehmer – belasten das verfügbare Einkommen erheblich. Eine so niedrige Obergrenze hätte jedoch große Auswirkungen auf Banken und Kreditkartenunternehmen. Entsprechend gingen die Aktienkurse zum Beispiel von American Express, Citibank, JPMorgan und Bank of America stark zurück. Die CEOs der Branche warnten, dass solche Limits den Zugang zu Krediten einschränken und damit der US-Volkswirtschaft schaden könnten. Da dies nicht das beabsichtigte Ziel war, forderte Trump die Kreditkartenunternehmen stattdessen dazu auf, freiwillig eine Zinsobergrenze einzuführen.

 

Die Abschaffung von Zöllen wäre am wirkungsvollsten

Vor Kurzem schlug die US-Notenbank vor, dieEigenkapitalanforderungen für Banken zu lockern, um Darlehensgeber zu ermutigen, mehr Hypothekenkredite an amerikanische Hauskäufer zu vergeben. Dieser Vorschlag könnte sich positiv auf die Gewinne von Banken auswirken, da dadurch das Kreditvergabevolumen erhöht werden könnte. Allerdings ist noch unklar, ob der Vorschlag tatsächlich umgesetzt wird. Wenn Trump wirklich die Kaufkraft der US-Bürger verbessern will, deuten Studien darauf hin, dass die Abschaffung von Importzöllen das wirksamste Mittel wäre – es würde nachhaltig die Inflation sowie die Preise für importierte Waren senken5.

Fazit

 

In Jahren mit Zwischenwahlen waren die Wertentwick­lungen im zweiten und dritten Quartal bei Aktien in der Vergangenheit eher schwach. Trumps Bemühungen, Wähler mit Vorschlägen zur Verbesserung der Kaufkraft zurückzugewinnen, könnten die Volatilität an den Märk­ten somit erhöhen. Bislang hat Trump jedoch häufig von seinen progressiven Ideen wieder Abstand genommen – ein Verhalten, das vielfach als „TACO” (Trump Always Chickens Out) bezeichnet wird. Neue Vorschläge wer­den wahrscheinlich kommen, da er weiterhin die Unter­stützung junger Menschen und einkommensschwacher Haushalte benötigt. Er deutete sogar scherzhaft an, die Zwischenwahlen abzusagen.


Marlies Drooger Expertin für Aktienresearch und -beratung

https://edition.cnn.com/2025/12/05/business/prices-trump-affordable-jobs

2 Aureus – Zwischenwahlen in den USA

3 Morgan Stanley – Einblicke in die Erschwinglichkeit

4 Medicaid bietet Krankenversicherungen für Erwachsene und Kinder bei begrenztem Einkommen und begrenzten Mitteln. SNAP bietet Lebensmittelbeihilfen für einkommensschwache Familien.

5 Morgan Stanley – Einblicke in die Erschwinglichkeit

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Bei der Darstellung der Wertentwicklung von Finanzinstrumenten und Finanzindizes handelt es sich um Bruttowerte. Die dargestellte Bruttowertentwicklung berücksichtigt keine individuellen Gebühren wie insbesondere Transaktionskosten, Verwahr- und Depotgebühren sowie sonstige Kosten, die sich bei einer Investition in diese Finanzanlagen mindernd auf die Kursentwicklung auswirken. Marktüblich liegen diese bei durchschnittlich ca. 1,6 % p. a..

Die folgende Musterrechnung veranschaulicht beispielhaft die Auswirkungen anfallender Transaktionskosten bei unterschiedlichen Szenarien/Kursverläufen nach einem Anlagejahr:

Die prozentuale Entwicklung des Basiswertes von + 20% kann nach Provisionen, Gebühren und weiteren Entgelten ein Ergebnis von +14,8% betragen.

Die prozentuale Entwicklung des Basiswertes von 0% kann nach Provisionen, Gebühren und weiteren Entgelten ein Ergebnis von -4,3% betragen.

Die prozentuale Entwicklung des Basiswertes von -23,5% kann nach Provisionen, Gebühren und weiteren Entgelten ein Ergebnis von 23,5% betragen.

Bitte beachten Sie, dass diese Kosten in den Abbildungen nicht berücksichtigt sind.

Die Beurteilung eines Unternehmens über den sogenannten Nachhaltigkeitsindikator erfolgt in den fünf Ausprägungen Ausgezeichnet, Gut, Durchschnittlich, Schwach und Sehr schwach. Sie erfolgt anhand der Einstufung von Umweltorientierung (Environment), Sozialverhalten (Social) und verantwortungsvoller Unternehmensführung (Government) eines Unternehmens unter Berücksichtigung negativer Vorfälle (Controversies). Zur Analyse werden Daten des Analyseunternehmens Sustainalytics einbezogen. Die Nachhaltigkeitsstufe berücksichtigt die Einstufung des Unternehmens in Abhängigkeit von der Industriegruppe, der Größe und dem Standort des Unternehmens. Unternehmen der obersten 25 % im Ranking der Vergleichsgruppe erreichen die Beurteilungsstufe Ausgezeichnet. Unternehmen der niedrigsten 10 % im Ranking der Vergleichsgruppe werden mit der Nachhaltigkeitsstufe Sehr schwach beurteilt.

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Stand: April 2026