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Sicheres Banking

So werden Ihre Bankgeschäfte sicherer

Sicherheit hat für die Bethmann Bank oberste Priorität. Aus diesem Grund haben wir umfangreiche Sicherheitssysteme installiert, um Ihre Transaktionen und die Daten, die Sie über das Internet übertragen, zu schützen. Wir empfehlen Ihnen, darüber hinaus eigene Vorsorgemaßnahmen zu treffen, damit wir gemeinsam die Risiken minimieren können.

 

Allgemeine Sicherheitshinweise

Woran erkennt man Betrug?

Betrüger verwenden verschiedene Tricks, um unrechtmäßig Werte/Geld von Ihnen zu erhalten. Sie versuchen, Ihr Vertrauen zu gewinnen und Sie dazu zu bringen, Ihre persönlichen Daten preiszugeben. Die Identifizierung von Betrug kann ziemlich schwierig sein. Wir möchten Ihnen dabei helfen.

Wir werden Sie niemals nach folgenden Angaben fragen: 

Sicherheitscodes: Damit meinen wir Ihre PIN und Ihre Authentifizierung über Ihr bevorzugtes TAN-Verfahren.

Kreditkarte: Läuft Ihre aktuelle Karte ab oder ist Ihre Karte kaputt? Dann erhalten Sie immer eine neue Karte per Post. Sie können Ihre alte Karte vernichten, indem Sie den Chip durchschneiden. Wir werden die „alte" Debit-Kreditkarte niemals persönlich bei Ihnen abholen.

Geld überweisen: Wir werden Sie niemals auffordern, Geld per Telefon oder über einen Link z. B.  in einer E-Mail, WhatsApp oder SMS zu überweisen.

Klicken Sie niemals auf einen Link in einer E-Mail oder SMS, um sich sofort in die Mein Portal-App oder das Onlinebanking einzuloggen:  Gehen Sie in diesen Fällen immer von einer betrügerischen Absicht aus.

Es gibt viele Arten von Betrug. Falls Sie vermuten, Opfer einer betrügerischen Handlung geworden zu sein oder Zweifel haben, wenden Sie sich jederzeit an uns. Häufig vorkommende Betrugsfälle bzw. -versuche finden Sie unter ‚Aktuelle Betrugsmeldungen‘.

Die wichtigsten Regeln

Die PIN (Persönliche IdentifikationsNummer) ist nur für Sie bestimmt und darf keinem Dritten zugänglich gemacht werden. Sie besteht aus mindestens vier und maximal acht Zeichen. Notieren oder speichern Sie Ihre PIN und Ihre TAN nicht, damit sie nicht in „falsche Hände“ gelangen. Achten Sie darauf, dass niemand Sie bei der Eingabe der PIN oder TAN beobachtet. Jede TAN kann nur einmal verwendet werden und verliert nach drei Minuten ihre Gültigkeit. Bitte bewahren Sie daher Ihr End- oder Lesegerät, das Sie zur Generierung der TAN verwenden, sicher auf.

Wenn Sie feststellen, dass eine andere Person Ihre PIN oder Ihre TAN oder beide kennen oder besteht der Verdacht ihrer missbräuchlichen Nutzung, sind Sie verpflichtet, umgehend Ihre PIN zu ändern oder zu sperren. Sofern Ihnen dies nicht möglich ist, informieren Sie uns bitte umgehend darüber. Sie erreichen unsere Sperrhotline täglich von 8:00 - 17:00 Uhr unter +49 69 2177-3232.

Verwenden Sie keine „schwache PIN“ (z. B. 11111 oder 12345). Mischen Sie Buchstaben und Zahlen. Nutzen Sie bitte keine allgemein bekannten oder zugänglichen Daten, zum Beispiel Ihr Geburtsdatum. Ändern Sie regelmäßig Ihre PIN (die PIN muss aus vier bis acht Zeichen bestehen).

Benutzen Sie immer die aktuelle Version des Internet-Browsers. Diese bietet die größte Sicherheit, da bekannte Fehler bereits behoben wurden.

Beim Surfen im Internet oder beim Empfang von E-Mails besteht die Gefahr, dass Sie ein Programm oder einen Dateianhang mit einem Virus erhalten. Das Virus könnte Ihren Computer beschädigen und die Sicherheit ernsthaft beeinträchtigen. Antivirus-Programme bieten einen guten Schutz. Installieren Sie nie Programme zweifelhafter Herkunft (z. B. Chats, Newsgroups) und öffnen Sie keine E-Mails von zweifelhaften Absendern. Prüfen Sie beim Herunterladen von Software immer die Identität der Seite.

Benutzen Sie Antivirus-Programme und eine persönliche Firewall. Eine persönliche Firewall kann Ihren Computer vor Angriffen von außen schützen und warnt Sie, wenn jemand versucht, in Ihren Computer einzudringen, während Sie im Netz sind. Vergewissern Sie sich, dass das Antivirus-Programm immer aktiviert ist, auch wenn Sie nicht online sind. Installieren Sie immer die neuesten Updates und machen Sie regelmäßig einen kompletten Virus-Scan (z. B. einmal wöchentlich).

Sobald Sie die Login-Seite unseres Onlinebanking Portals aufrufen, wird eine verschlüsselte Verbindung, eine sogenannte SSL-Verbindung (Secure Socket Layer-Verbindung), zwischen Ihrem PC und unserem Server hergestellt. Sie gewährleistet, dass die ausgetauschten Daten mit einem Code verschlüsselt werden, der nur Ihrem PC und unserem Server bekannt ist. Bei einer sicheren Verbindung beginnt die URL mit https. Das Piktogramm vor der Browserzeile zeigt unser Logo.

Wenn Sie Ihren PC verlassen, melden Sie sich vom Onlinebanking-Portal ab, schalten Sie ihn aus oder sperren Sie ihn. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie über öffentliche Internetdienstleister bzw. Internetcafés auf das Onlinebanking-Portal zugreifen. Stellen Sie in diesen Fällen immer sicher, dass Sie sich vollständig abgemeldet haben und schließen Sie am besten den Browser.

Sobald Sie nach der Anmeldung 5 Minuten nicht aktiv sind, werden Sie automatisch abgemeldet. Damit wird das Risiko reduziert, dass Dritte unberechtigt Ihren Zugang verwenden. Melden Sie sich erneut an, um im Onlinebanking-Portal weiterzuarbeiten.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit erhalten Sie u.a. auch hier:

Bankenverband

BaFin

 

Beispiele von Internetkriminalität (bitte beachten Sie, dass es sich hier um keine vollständige Auflistung handelt)

So funktioniert Phishing

Beim Phishing senden Ihnen Betrüger eine E-Mail, die einer Nachricht der Bank oder eines bekannten Unternehmens sehr ähnlich sieht. In der E-Mail werden Sie aufgefordert, auf einen Link oder einen Anhang zu klicken, der Sie zu einer gefälschten Website führt, die der der Bank oder des Unternehmens sehr ähnlich ist. Auf der Website werden Sie in der Regel aufgefordert, Ihre Daten,  Ihre PIN und Ihre Authentifizierung über Ihr bevorzugtes TAN Verfahren einzugeben. Wenn Sie auf die Links oder den Anhang in der E-Mail klicken, können Betrüger auch Malware auf Ihrem Computer installieren,  ohne dass Sie es bemerken.

Antworten Sie nicht auf solche E-Mails und öffnen Sie diese Links nicht. Unsere Mitarbeiter werden Sie nie nach Ihrem Passwort oder Ihrer TAN fragen. Geben Sie bei jedem Login unsere Adresse www.bethmannbank.de ein.

So erkennen Sie eine gefälschte E-Mail

Jeder kann den Namen eines Geschäfts oder einer Bank als Absendernamen verwenden, also überprüfen Sie immer die E-Mail-Adresse des Absenders. Sie können dies tun, indem Sie auf den Namen des Absenders klicken. Betrüger haben oft lange, komplizierte E-Mail-Adressen.

So funktioniert Smishing

Beim Smishing senden Ihnen Betrüger eine Textnachricht, die einer SMS der jeweiligen Bank, Institution oder Firma sehr ähnlich ist. Haben Sie eine solche SMS erhalten? Bitte informieren Sie uns über unser Kontaktformular.

Wie funktioniert Inkasso-Phishing?

Ein Betrüger schickt Ihnen eine E-Mail, die scheinbar von der Bank stammt. In der E-Mail steht, dass Sie ein Unternehmen oder eine Person autorisiert haben oder dass in Kürze eine neue Lastschrift von Ihrem Konto abgebucht wird. Um abzulehnen, sollen Sie auf den in der E-Mail angegebenen Hyperlink klicken. Wenn Sie auf den Hyperlink klicken, werden Sie direkt auf eine Phishing-Website weitergeleitet.

Was passiert dann?

In der Regel werden Sie aufgefordert, Informationen wie Ihren Namen, Ihre Telefonnummer oder Ihre persönliche PIN-Nummer und Ihre Authentifizierung über Ihr bevorzugtes TAN Verfahren anzugeben. Nachdem Sie dies getan haben, können Betrüger eine Transaktion mit Ihren Daten durchführen, oder sie rufen Sie an, geben sich als Mitarbeiter der Bank aus und bieten Ihnen an, Ihnen zu „helfen". Auch wenn die Telefonnummer die der Bank ähnlich sieht, ist das ein Trick. Betrüger werden Sie auffordern, Geld auf ein Konto bei einer anderen Bank zu überweisen.

Bitte denken Sie daran, dass wir Sie niemals auffordern werden, Ihre Daten  und Ihre persönliche PIN-Nummer und Ihre Authentifizierung mit uns zu teilen. Wir werden Sie auch niemals bitten, Geld auf ein anderes Bankkonto zu überweisen.

Wenn Sie auf einen Link oder Anhang eines Betrügers klicken, ist Ihr Computer möglicherweise mit einem Virus, auch bekannt als Malware, infiziert.

So funktioniert's

Wenn Sie auf einen betrügerischen Link klicken, ist Ihr Computer möglicherweise mit einem Virus infiziert. Dadurch erhalten die Betrüger Zugriff auf Ihre Bankkonten und können Geld von Ihrem Girokonto auf ihre eigenen Konten überweisen.

Beispiel: SMS-Betrug

Betrüger geben sich als Paketzusteller aus. Sie versenden Textnachrichten mit einem Link, über den Sie eine App installieren sollen, mit der Sie die Zustellung Ihres Pakets verfolgen können. Diese App ist in keinem offiziellen App-Store erhältlich. Wenn Sie die App herunterladen, installieren Sie Malware. Auf diese Weise geben Sie den Betrügern unter anderem Zugriff auf Ihre Banking-Apps und Ihre Kontakte. Die Betrüger senden die gleiche Textnachricht an alle Personen in Ihrer Kontaktliste. Haben Sie die Malware auf Ihrem Telefon installiert? Informieren Sie uns und setzen Sie Ihr Gerät so schnell wie möglich auf die Werkseinstellungen zurück.

So verhindern Sie, dass Betrüger Malware auf Ihrem Computer oder Handy installieren

  • Klicken Sie niemals auf Anhänge oder Links in einer unerwarteten E-Mail
  • Halten Sie sich an die oben genannten Sicherheitshinweise
  • Verwenden Sie einen aktuellen Virenscanner
  • Updates immer installieren
  • Laden Sie Apps nur aus offiziellen App-Stores herunter

So funktioniert's

Betrüger rufen Sie häufig an, nachdem Sie eine Phishing-E-Mail erhalten und Ihre Daten auf einer gefälschten Webseite eingegeben haben. Betrüger können sehr überzeugend sein, wenn sie diese Details von Ihnen kennen. Sie versuchen, Ihr Vertrauen zu gewinnen und Sie dazu zu überreden, Ihre Sicherheitscodes preiszugeben, mit denen sie Geld von Ihrem Konto überweisen können.

Manipulation

Die Telefonnummer, die von Betrügern verwendet wird, um Sie anzurufen, kann mit derjenigen Ihrer Bank identisch sein. Dies wird als „Spoofing" bezeichnet. Wenn Sie sich unsicher sind, rufen Sie selbst bei der Bank an. Geben Sie keine Details preis und überweisen Sie kein Geld.

Wichtige Informationen

  • Wir werden Sie niemals nach Ihren Sicherheitscodes  fragen
  • Wir werden Sie niemals bitten, Geld zu überweisen
  • Wir werden Ihnen niemals einen Link per E-Mail oder SMS senden, über den Sie sich bei der App oder beim Onlinebanking anmelden können
  • Melden Sie verdächtige Anrufe über unser Kontaktformular

Jemand ruft Sie „im Namen von Microsoft" an

Betrüger, die Sie „im Auftrag von Microsoft" anrufen, sprechen oft Englisch, aber nicht immer. Manchmal werden auch andere Firmennamen verwendet, wie Facebook, Instagram, Amazon und Google.

So funktioniert's

Die Anrufer sagen Ihnen, Sie hätten ein Problem mit Ihrem Computer und dass sie auf Ihren Computer zugreifen müssen, um es für Sie zu lösen. Sie werden Sie auffordern, auf eine Website zu gehen und Software herunterzuladen. Mit dieser Software können Betrüger auf Ihren Computer zugreifen und ihn aus der Ferne steuern. Um Ihr Vertrauen zu gewinnen, geben sie zunächst vor, komplizierte Überprüfungen durchzuführen, bevor sie verkünden, dass sie „das Problem für Sie lösen" können, aber nur, wenn Sie eine geringe Gebühr per Onlinebanking zahlen. 

Zu diesem Zeitpunkt haben die Betrüger noch Zugriff auf Ihren Computer! Sie werden versuchen, Sie abzulenken, damit sie beispielsweise den Betrag oder die Währung ändern können und Sie einen viel höheren Betrag überweisen, als Sie beabsichtigt haben.

Was Sie tun können

  • Ignorieren Sie unerwünschte Anfragen von unbekannten Parteien, die Ihren Computer betreffen
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Anfrage echt ist, legen Sie auf und schließen Sie das Onlinebanking
  • Schließen Sie das Programm, mit dem die Betrüger auf Ihren Computer zugegriffen haben
  • Löschen Sie die Software, die Ihnen die Betrüger geschickt haben

Betrüger wollen, dass Sie Geld auf ihre Konten überweisen und wenden dabei unterschiedliche Tricks an. Zum Beispiel können sie Ihnen eine gefälschte Rechnung „im Namen eines bekannten Unternehmens" schicken.

So funktioniert's

Betrüger setzen Sie unter Druck, indem sie Ihnen sagen, dass Sie im Rückstand sind, und drohen, Ihnen zusätzliche Gebühren in Rechnung zu stellen oder sich an ein Inkassobüro zu wenden. Betrüger versenden gefälschte Rechnungen, z. B. für  Registeranmeldungen, Parkplatzgebühren.

Was Sie tun können

  • Suchen Sie im Internet die offizielle Website des Unternehmens. Überprüfen Sie, wer die Rechnung gesendet hat und welche Kontonummer auf der Rechnung angegeben ist.
  • Prüfen Sie, ob Sie oder eines Ihrer Familienmitglieder die Rechnung erwartet haben.
  • Wenn Sie der Meinung sind, dass es verdächtig ist, öffnen Sie die offizielle Website des Unternehmens und rufen Sie die angegebene Telefonnummer an.

Wenn Sie Dinge online verkaufen, z. B. bei eBay, werden Sie möglicherweise von Betrügern kontaktiert, die vorgeben, etwas von Ihnen kaufen zu wollen. Sie werden sich in der Regel über WhatsApp oder eine andere Messaging-App mit Ihnen in Verbindung setzen.

So funktioniert's

Der Betrüger wird Sie bitten, einen kleinen Betrag (beispielsweise 0,01 €) an ihn zu überweisen, „um sicherzustellen, dass es funktioniert". Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung, die Sie auf eine gefälschte Website und nicht auf die Website von Bethmann Bank, ABN AMRO, iDEAL, Tikkie, bunq oder einer anderen Bank führt. Die Website wird jedoch derjenigen, die Sie erwarten, sehr ähnlich sein.

Der Betrüger loggt sich mit den von Ihnen eingegebenen Daten in Ihr Onlinebanking ein und überweist Geld auf sein eigenes Girokonto.

Was Sie tun können

  • Seien Sie  immer vorsichtig, wenn Sie auf Links klicken,  die Sieüber WhatsApp erhalten haben
  • Ignorieren Sie Zahlungsaufforderungen von Personen, die Sie nicht kennen
  • Überprüfen Sie, ob die angegebene Website tatsächlich existiert

Betrüger nutzen Social-Media-Plattformen wie WhatsApp und Facebook, um sich als Freunde oder Familie auszugeben und versuchen. Sie versuchen, Ihr Vertrauen zu gewinnen, indem sie sagen, dass sie vorübergehend eine neue Telefonnummer haben. Dies wird als Social Engineering bezeichnet.

So funktioniert's

Betrüger verwenden oft die Profilfotos Ihrer Freunde oder Familie und bitten Sie, ihnen Geld zu leihen. Sie werden Sie bitten, es so schnell wie möglich zu überweisen, damit sie zum Beispiel ein Zug- oder Flugticket kaufen können.

Melden Sie  die Telefonnummer an WhatsApp

Wenn Sie die Telefonnummer des Betrügers an WhatsApp melden, wird die Nummer gesperrt, sobald sie bestätigt hat, dass die Meldung gültig ist. Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, dass andere Menschen nicht betrogen werden. Möchten Sie den Inhalt der Chat-Konversation für eine Anzeige bei der Polizei speichern?

  • Machen Sie einen Screenshot.
  • Öffnen Sie die Chat-Konversation, die Sie WhatsApp melden möchten.
  • Tippen Sie auf die drei Punkte in der oberen rechten Ecke.
  • Tippen Sie auf „Mehr" und dann auf „Melden".
  • Tippen Sie auf den Kontakt, den Sie melden möchten.
  • Scrollen Sie nach unten und tippen Sie auf „Kontakt melden".

Diese Schritte können auf Ihrem eigenen Mobiltelefon etwas anders aussehen.

Betrüger agieren auch als Verkäufer, die Ihnen etwas verkaufen, es Ihnen aber nicht zusenden, nachdem Sie die Zahlung geleistet haben.

So funktioniert's

Betrüger versuchen, bei eBay oder in Onlineshops etwas zu verkaufen, das sie nach einigen Tagen wieder löschen. Wenn ein Angebot zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch!

Was Sie tun können

  • Schauen Sie sich die Fotos genau an und prüfen, ob sie echt erscheinen oder gestohlen worden sein könnten. 
  • Wenn der Preis zu gut erscheint, um wahr zu sein, müssen Sie besonders vorsichtig sein. Prüfen Sie, ob das Produkt, das Sie kaufen möchten, tatsächlich echt ist oder ob es sich um eine illegale Version handelt.
  • Wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind, machen Sie immer einen Screenshot der Anzeige oder Website. Melden Sie den Betrug der Polizei und kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular.

SIM-Swapping, auch SIM-Karten-Swap, ist eine Betrugsmasche, bei der ein Hacker die Mobiltelefonnummer eines Benutzers verwendet. So bemächtigen sie sich der Onlineidentität des Opfers und erbeuten immer wieder hohe Geldbeträge.

So funktioniert's

Zunächst verschafft sich der Angreifer persönliche Daten vom Opfer. SIM-Swapping setzt in der Regel die Kenntnis von Name, Mobiltelefonnummer und gegebenenfalls Postadresse oder die Zugangsdaten zum Onlineportal des Mobilfunkanbieters voraus. Derartige Informationen können über Social Engineering -Methoden wie Phishing-Mails ermittelt oder gar käuflich erworben werden.

Mobilfunkanbieter bieten ihren Kunden an, eine neue SIM-Karte zu versenden – z. B. wenn das Handy verloren wurde, die SIM-Karte einen technischen Defekt hat oder ein neues Handy ein anderes SIM-Karten-Format erfordert. Die bisherige Telefonnummer wird dabei auf die neue SIM-Karte übertragen. Beim SIM-Swapping-Angriff gibt sich der Angreifer gegenüber dem Mobilfunkanbieter als der eigentliche Kunde aus – sei es im Onlineportal (wenn er sich zuvor die Zugangsdaten verschaffen konnte) oder telefonisch im Kundenservicecenter (oft genügen hier Geburtsdatum, Postadresse oder die IBAN, um sich zu identifizieren). Auch eine Kündigung unter falschem Namen in Verbindung mit einer Rufnummernmitnahme ist denkbar.

Sobald der Betrüger die SIM-Karte erhalten hat, kann er unter der Mobilnummer des Opfers Anrufe tätigen, SMS erhalten und sich Zugang zu verschiedenen Onlinediensten verschaffen – z. B. über „Passwort zurücksetzen“, wenn die Verifikation des Benutzers über eine SMS oder einen Anruf auf das Mobilfunkgerät geschieht.

Wie kann ich SIM-Swapping erkennen?

  • Anrufe und SMS funktionieren nicht mehr
  • Benachrichtigung über geänderte Passwörter und Aktivitäten über neue Geräte
  • Zugriff auf Konten blockiert

Was Sie tun können

  • Verwenden Sie starke Passwörter
  • Aktivierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung über eine App statt SMS
  • regelmäßige Überprüfungen Ihrer Konten und Sicherheitseinstellungen
  • Keine Anrufe, E-Mails oder SMS beantworten, in denen Sie nach persönlichen Informationen gefragt werden
  • Ihr Onlineverhalten ändern: Betrüger beobachten ihre Ziele per Cyberstalking. Jede Information, die Sie veröffentlichen, kann zur Erstellung Ihres Identitätsprofils verwendet werden. Posten Sie niemals Ihre Adresse oder Telefonnummer und vermeiden Sie, Ihren vollständigen Namen und Ihr Geburtsdatum zu nennen. Seien Sie außerdem vorsichtig bei der Weitergabe persönlicher Daten, die nur Sie kennen sollten.

Sicherheitshinweise Onlinebanking

Die Sicherheit Ihrer Daten hat für uns höchste Priorität. Unser Angebot ist mit einem umfassenden Sicherheitssystem ausgestattet. Es ist auf dem aktuellen Stand der Technik und gewährleistet, dass Ihre persönlichen Daten von Unbefugten nicht entschlüsselt oder verändert werden können.

 

Sicherheit beim Zugriff

Entsprechend den Bedingungen für das Onlinebanking sowie den Vorgaben für die Portfolioadministration und das Mobilebanking benötigen Sie für die Abwicklung von Bankgeschäften, Portfolioaufträgen und für das Empfangen und Senden sicherer Mails die mit der Bethmann Bank vereinbarten Sicherheitsmerkmale und Authentifizierungsinstrumente. Nur so können Sie sich gegenüber der Bethmann Bank als berechtigter Teilnehmer des Onlinebankings ausweisen. Das Anmelden zu unserem Onlinebanking erfolgt über ein sicheres 2-Faktor-Authentifizierungssverfahren. Nach erfolgreicher einmaliger Anmeldung können Sie auf alle Onlinedienstleistungen zugreifen.

 

Sie erhalten Zugang zum Onlinebanking, wenn

  1. Sie Ihre individuelle Kundennummer/Benutzerkennung und Ihre PIN sowie die TAN übermittelt haben
  2. die Prüfung dieser Daten bei der Bethmann Bank Ihre Zugangsberechtigung ergeben hat und
  3. keine Sperre Ihres Zugangs vorliegt.

 

Die Ausführung einzelner Onlinebanking-Aufträge müssen Sie mit dem vereinbarten, persönlichen Sicherheitsmerkmal (TAN) autorisieren und der Bethmann Bank im Onlinebanking übermitteln.

 

Wurde die PIN oder TAN dreimal hintereinander falsch eingegeben, wird der Zugriff automatisch gesperrt. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Berater. Im Übrigen gelten die Bedingungen für das Onlinebanking, die Sie von uns erhalten haben. Sollten Ihnen diese nicht mehr vorliegen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an Ihren Berater.

 

Die folgenden Sicherheitshinweise entsprechen Ziffer 7.3 der Bedingungen für das Onlinebanking.

 

Wichtige Informationen zur sicheren Nutzung unseres Onlinebankings

Sie haben als Teilnehmer des Onlinebankings besondere Sorgfaltspflichten gegenüber der Bethmann Bank. Wir nehmen hierzu ausdrücklich Bezug auf die Ziffer 7 der Bedingungen für das Onlinebanking. Darüber hinaus obliegen Ihnen Anzeige- und Unterrichtungspflichten gemäß Ziffer 8 der Bedingungen für das Onlinebanking. Bei Verstößen machen wir Sie ausdrücklich auf die Möglichkeit der Nutzungssperre gemäß Ziffer 9 der Bedingungen für das Onlinebanking und Haftungsansprüche der Bethmann Bank gemäß Ziffer 10 der Bedingungen für das Onlinebanking aufmerksam.

 

In technischer Hinsicht verpflichten Sie sich, die technische Verbindung zum Onlinebanking nur über die von der Bethmann Bank gesondert mitgeteilten Onlinebanking-Zugangskanäle - unsere Internetadresse - herzustellen.

 

Im Übrigen verweisen wir auf Ihre Geheimhaltungspflichten gemäß Ziffer 7.2. der Bedingungen für das Onlinebanking, die wir im Folgenden konkretisiert und ergänzt haben. Die Regelungen der Ziffer 7.2 der Bedingungen für das Onlinebanking bleiben weiterhin wirksam.