Pressemitteilung: Bethmann Bank veröffentlicht Investmentstrategie für das 2. Halbjahr 2017

Pressemitteilung -

Neue Antriebskräfte schaffen Kurspotenzial an den Aktienmärkten.

Frankfurt am Main, 06. Juni 2017 – Nachdem bislang die USA die Erholung der Weltwirtschaft angeführt haben, laufen nun weitere Wachstumsmotoren warm, etwa in Europa. Zu dieser Einschätzung kommt die Bethmann Bank in der aktuellen Investmentstrategie mit dem Titel „Neue Antriebskräfte“. Vor diesem Hintergrund erwartet die Privatbank weitere Kursgewinne bei Aktien und geht insbesondere an den Börsen in Europa und den aufstrebenden Märkten Asiens von einer positiven Entwicklung aus.

„Die Ergebnisse der Unternehmen für das erste Quartal stützen größtenteils einen positiven Ausblick“, sagt Bernhard Ebert, Leiter Anlagestrategie und Vermögensverwaltung der Bethmann Bank. „Deshalb erwarten wir, dass die Analysten ihre Gewinnprognosen nun nach oben korrigieren und die Aktienmärkte ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Darüber hinaus ist eine sich selbst verstärkende Entwicklung zu beobachten, die von einer zunehmend stärkeren Weltwirtschaft, schwindenden politischen Risiken und einer anhaltend geringen Kursvolatilität getragen wird. Wir erwarten, dass die Weltwirtschaft über die verbleibenden Monate des Jahres 2017 und im Jahr 2018 um rund 3,5 Prozent zulegen wird.“

Erhöhtes Interesse an den Schwellenländern
Zwar bevorzugt die Bethmann Bank unverändert die Sektoren Informationstechnologie, zyklische Konsumgüter und Industrie, doch zugleich hat die Bank ihre regionale Gewichtung angepasst. Künftig wird sie in den von ihr verwalteten Portfolios verstärkt in die Schwellenmärkte, vor allem in Asien, investieren, da dort die wirtschaftliche Erholung besonders ausgeprägt ausfallen dürfte. Dies gilt auch für Europa, weshalb die Bank ihre Übergewichtung dieser Märkte beibehält. Verglichen mit Asiens Schwellenländern und Europa sind die Vereinigten Staaten schon viel weiter im Zyklus und Aktien vergleichsweise hoch bewertet. Darüber hinaus hält es die Privatbank für wahrscheinlich, dass auch die Schwellenmärkte vom schwächeren US-Dollar profitieren.

Aktive Durationspolitik
Die Bethmann Bank rechnet weiterhin mit einem Anstieg des Zinsniveaus, da immer mehr Zentralbanken ihre Politik der quantitativen Lockerung auslaufen lassen und sich die Wirtschaft in vielen Ländern erholt. Aus diesem Grund hält die Privatbank an ihrer deutlichen Untergewichtung von Anleihen fest. Zugleich behält sie ihre relativ starke Untergewichtung von Staatsanleihen bei und setzt auf kurze Kapitalbindungsdauern. Nach den Präsidentschaftswahlen in Frankreich hat die Privatbank in den von ihr verwalteten Portfolios italienische Staatspapiere abgestoßen und stattdessen inflationsgesicherte Anleihen gekauft. „Inflationsgeschützte Anleihen eignen sich hervorragend als Absicherung gegen einen künftigen Anstieg der Inflation“, kommentiert Ebert die Entscheidung.

Über die Bethmann Bank – Echtes. Private. Banking.
Gegründet 1712, ist die Bethmann Bank heute einer der Top 3-Anbieter von Private Banking in Deutschland. Als größte echte Privatbank betreuen wir ausschließlich vermögende Privatkunden und Vermögensverwalter. Das Gesamtvolumen der verwalteten Vermögen liegt bei rund 36 Mrd. 
Euro. Die Bethmann Bank gehört zu ABN AMRO, einer der kapitalstärksten Banken Europas.
Wir stehen, wie alle Mitglieder von ABN AMRO Private Banking, für unabhängige Beratung ohne Fokus auf eigene Produkte. Unseren Kunden bieten wir klare, verständliche, individuelle und nachhaltige Lösungen. Mit 12 Niederlassungen ist die Bethmann Bank in allen wichtigen Wirtschaftsregionen Deutschlands vertreten. www.bethmannbank.de 


Mehr zum Thema

Diesen Artikel empfehlen

Jens Heinen, Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Jens Heinen

Leiter Unternehmenskommunikation & Marketing/Pressesprecher

Mainzer Landstraße 1 
60329 Frankfurt am Main
jens.heinen@bethmannbank.de +49 69 2177-3233 +49 175 578 6549

Was können wir für Sie tun?

Kontaktieren Sie uns.

Unsere Telefonnummern

Berlin: +49 30 88461-0
Bremen: +49 421 64922-0
Dortmund: +49 231 5419-0
Düsseldorf: +49 211 8770-0 
Frankfurt: +49 69 2177-0
Hamburg: +49 40 30808-0
Hannover: +49 511 44988-0  
Köln: +49 221 1624-0 
Mannheim: +49 621 397245-0
München: +49 89 23699-0
Nürnberg: +49 911 234248-0
Stuttgart: +49 711 305843-0