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Private_Equity_01

Intelligent diversifizieren

  • Spezialisten-Team  
  • Sie können  ab € 200.000 investieren
  • Risikostreuung

Alternative Kapitalanlagen können für Investoren mit einem langen Anlagehorizont einen wertvollen Beitrag dazu leisten, das Rendite-Risiko-Profil ihres Portfolios, gerade auch in unsteten Zeiten, zu optimieren. Da es sich bei Private Equity um außerbörsliche Kapitalbeteiligungen an Unternehmen handelt, entfallen bei dieser Anlageklasse börsentypische Risiken wie etwa Kursschwankungen.

Unser Leistungsversprechen: Kompetent. Persönlich. Verlässlich.

Unsere erfahrenen Kolleginnen und Kollegen stehen Ihnen als erste Ansprechpartner für Ihre Fragen und Anliegen zur Konto- und Depotadministration zur Verfügung. Sie sind persönlich für Sie erreichbar, nehmen sich Zeit für Sie und sorgen für eine schnelle Erledigung Ihrer Anliegen.

Dies immer in enger Abstimmung mit Ihrer persönlichen Beraterin oder Ihrem Berater.

Risiken reduzieren

Um das Investitionsrisiko so gering wie möglich zu halten, wenden wir bei der Auswahl der Private Equity Gesellschaften strenge Kriterien an. Dafür arbeiten wir bei der Bethmann Bank ausschließlich mit weltweit renommierten Private-Equity-Gesellschaften zusammen, die bereits ausgezeichnete Renditen für ihre Investoren erwirtschaftet haben. Vielfach beteiligen sich Private Equity Gesellschaften mehrheitlich an einem Unternehmen, wodurch direkt Einfluss auf das operative und strategische Geschäft eines Unternehmens genommen werden kann. Wir zerlegen die Performance eines Managers in deren einzelne Bestandteile um sicherzustellen, dass die Wertschöpfung hauptsächlich auf Umsatzsteigerungen und einer erhöhten Profitabilität der erworbenen Unternehmen beruht und nicht vorrangig auf Finanzierungstechniken oder Marktfaktoren zurückzuführen ist.

Die Prüfung eines Unternehmens, das durch Private Equity finanziert werden soll, erfolgt vorwiegend auf Basis des objektiven Unternehmenswerts. Die Private-Equity-Gesellschaft bewertet dabei unter anderem Attraktivität und Zukunftsaussichten des Marktes, in dem das Unternehmen agiert, das Unternehmenskonzept, die Strategie und die Marktchancen der Produkte. Natürlich werden nicht zuletzt auch die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens sowie die Qualität des Managements unter die Lupe genommen. Erst nach einem solchen sorgfältigen „Due-Diligence-Prozess“ investiert die Private-Equity-Gesellschaft in ein Unternehmen, um dieses besser am Markt zu positionieren und seinen Wert langfristig zu steigern.

Für wen eignet sich Private Equity?

Aufgrund der hohen Einstiegsschwelle war Private Equity traditionell vor allem für institutionelle Anleger attraktiv, die einerseits von den überdurchschnittlichen Renditechancen profitieren und anderseits so ihr (sehr großes) Portfolio diversifizieren konnten. Bereits seit zwanzig Jahren bieten wir jedoch auch Privatkunden, Stiftungen und kleineren (semi-)institutionellen Investoren Zugang zu dieser alternativen Anlageklasse. Da die Unternehmen, in die investiert wird, längerfristig mit dem Kapital arbeiten, ist es auch länger gebunden. Private Equity-Anleger benötigen daher einen langen Anlagehorizont.

Welche Renditemöglichkeiten gibt es?

Private Equity-Gesellschaften stellen Unternehmen nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung, sondern erzielen insbesondere durch aktives Management und operative Verbesserungen eine Steigerung des Gewinns und somit des Unternehmenswerts. Oftmals ist in diesem Zusammenhang die Rede von einer „aktiven Wertschöpfung“. Anleger investieren typischerweise nicht direkt, sondern über geschlossene Fondsstrukturen, die von den Private Equity-Gesellschaften verwaltet werden. In der Regel baut der Fonds dabei über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Portfolio von Unternehmensbeteiligungen auf. Während dieser Investitionsphase ruft die Private Equity-Gesellschaft das investierte Kapital der Anleger nach und nach ab und investiert es gezielt in aussichtsreiche Unternehmen. Mit zunehmender Reife des Portfolios beginnen typischerweise Kapitalrückzahlungen, beispielsweise als Folge von Dividendenzahlungen aus den Unternehmen oder durch einsetzende Unternehmensverkäufe. Ausschüttungen an die Anleger erfolgen insbesondere durch den Verkauf von Unternehmen aus dem Beteiligungsportfolio - so lange, bis das letzte Unternehmen verkauft ist.

Für wen eignet sich Private Equity?

Aufgrund der hohen Einstiegsschwelle war Private Equity traditionell vor allem für institutionelle Anleger attraktiv, die einerseits von den überdurchschnittlichen Renditechancen profitieren und anderseits so ihr (sehr großes) Portfolio diversifizieren konnten. Bereits seit zwanzig Jahren bieten wir jedoch auch Privatkunden, Stiftungen und kleineren (semi-)institutionellen Investoren Zugang zu dieser alternativen Anlageklasse. Da die Unternehmen, in die investiert wird, längerfristig mit dem Kapital arbeiten, ist es auch länger gebunden. Private Equity-Anleger benötigen daher einen langen Anlagehorizont.

Welche Renditemöglichkeiten gibt es?

Private Equity-Gesellschaften stellen Unternehmen nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung, sondern erzielen insbesondere durch aktives Management und operative Verbesserungen eine Steigerung des Gewinns und somit des Unternehmenswerts. Oftmals ist in diesem Zusammenhang die Rede von einer „aktiven Wertschöpfung“. Anleger investieren typischerweise nicht direkt, sondern über geschlossene Fondsstrukturen, die von den Private Equity-Gesellschaften verwaltet werden. In der Regel baut der Fonds dabei über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Portfolio von Unternehmensbeteiligungen auf. Während dieser Investitionsphase ruft die Private Equity-Gesellschaft das investierte Kapital der Anleger nach und nach ab und investiert es gezielt in aussichtsreiche Unternehmen. Mit zunehmender Reife des Portfolios beginnen typischerweise Kapitalrückzahlungen, beispielsweise als Folge von Dividendenzahlungen aus den Unternehmen oder durch einsetzende Unternehmensverkäufe. Ausschüttungen an die Anleger erfolgen insbesondere durch den Verkauf von Unternehmen aus dem Beteiligungsportfolio - so lange, bis das letzte Unternehmen verkauft ist.

Risikohinweis

Diese Ausarbeitung der ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt Branch (nachfolgend Bethmann Bank genannt) richtet sich an Kunden im Sinne von § 67 Abs.1 Wertpapierhandelsgesetz. Sie stellt für sich gesehen weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments dar. Sie dient vielmehr lediglich Informationszwecken und kann eine anleger- und anlagegerechte Beratung nicht ersetzen. Diese Ausarbeitung ist keine Finanzanalyse. Sie wurde nicht im Einklang mit Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt auch keinem Verbot des Handelns im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Sofern vorhanden soll der Erwerb eines in dieser Ausarbeitung genannten Finanzinstruments ausschließlich auf der Basis der im Verkaufsprospekt enthaltenen Informationen, ggf. ergänzt um den zuletzt veröffentlichten Jahresbericht und Halbjahresbericht, sofern ein solcher jüngeren Datums vorliegt, erfolgen. Der Verkaufsprospekt und die wesentlichen Anlegerinformationen bzw. das PRIIP Basisinformationsblatt werden dem Kunden bei der Bethmann Bank, Mainzer Landstraße 1, 60329 Frankfurt am Main, in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt und sind auch über die Webseite der Emittentin / Verwaltungsgesellschaft erhältlich. Die Bethmann Bank übernimmt keine Haftung für die Fehler im Hinblick auf die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Ausarbeitung, einschließlich aller Berechnungen, soweit diese Fehler nicht von Bethmann Bank vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Diese Ausarbeitung richtet sich ausschließlich an Kunden, die keinen Wohnsitz in den USA haben noch US-Staatsbürger sind, und darf nicht in den USA oder an US-Staatsbürger verbreitet werden. Diese Ausarbeitung darf weder fotokopiert noch in anderer Art und Weise ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Bethmann Bank vervielfältigt werden.

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