Private Equity

Intelligent diversifizieren

  • Spezialisten-Team  
  • Sie können  ab € 200.000 investieren
  • Risikostreuung

Alternative Kapitalanlagen können für Investoren mit einem langen Anlagehorizont einen wertvollen Beitrag dazu leisten, das Rendite-Risiko-Profil ihres Portfolios, gerade auch in unsteten Zeiten, zu optimieren. Da es sich bei Private Equity um außerbörsliche Kapitalbeteiligungen an Unternehmen handelt, entfallen bei dieser Anlageklasse börsentypische Risiken wie etwa Kursschwankungen. 

Zugang zu Investmentchancen
 
Private Equity ist vor allem bei institutionellen Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen weit verbreitet. Die hohen Mindestanlagebeträge von typischerweise mehreren Millionen Euro bzw. US-Dollar stellten für Privatkunden jedoch lange eine Hürde dar. Um unseren Kunden dennoch Zugang zu diesen außerbörslichen Anlagemöglichkeiten zu ermöglichen, haben wir bereits vor zwanzig Jahren ein Expertenteam aufgebaut. Das Team analysiert und wählt Private Equity-Fonds aus und verschafft unseren Kunden über exklusive Investitionsstrukturen Zugang zu diesen Fonds – bei deutlich geringeren Mindestanlagebeträgen. Diese Experten begleiten Sie als Ihre Ansprechpartner über die gesamte Anlagedauer.
 
Bei Private Equity-Fonds handelt es sich in der Regel um geschlossene Fondsstrukturen, die von spezialisierten Private Equity-Gesellschaften verwaltet werden. Diese Fonds beteiligen sich an Unternehmen, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsphasen befinden. Dabei werden grundsätzlich drei Investitionsstrategien unterschieden: Sogenanntes „Venture Capital“ fließt Unternehmen in der Gründungs- oder Frühphase zu. Dadurch hat diese Art von Investition zwar das größte Renditepotenzial, gleichzeitig aber auch das höchste Investitionsrisiko. Sogenanntes „Growth Capital“ hingegen wird Unternehmen in der Wachstumsphase als Liquidität für größere Wachstumsinitiativen zur Verfügung gestellt. Mit dem geringsten Risiko behaftet ist schließlich die „Buyout“-Strategie: Sie konzentriert sich auf die Übernahme und Weiterentwicklung bereits reiferer Unternehmen.

Risiken reduzieren

Um das Investitionsrisiko so gering wie möglich zu halten, wenden wir bei der Auswahl der Private Equity Gesellschaften strenge Kriterien an. Dafür arbeiten wir bei der Bethmann Bank ausschließlich mit weltweit renommierten Private-Equity-Gesellschaften zusammen, die bereits ausgezeichnete Renditen für ihre Investoren erwirtschaftet haben. Vielfach beteiligen sich Private Equity Gesellschaften mehrheitlich an einem Unternehmen, wodurch direkt Einfluss auf das operative und strategische Geschäft eines Unternehmens genommen werden kann. Wir zerlegen die Performance eines Managers in deren einzelne Bestandteile um sicherzustellen, dass die Wertschöpfung hauptsächlich auf Umsatzsteigerungen und einer erhöhten Profitabilität der erworbenen Unternehmen beruht und nicht vorrangig auf Finanzierungstechniken oder Marktfaktoren zurückzuführen ist.
Die Prüfung eines Unternehmens, das durch Private Equity finanziert werden soll, erfolgt vorwiegend auf Basis des objektiven Unternehmenswerts. Die Private-Equity-Gesellschaft bewertet dabei unter anderem Attraktivität und Zukunftsaussichten des Marktes, in dem das Unternehmen agiert, das Unternehmenskonzept, die Strategie und die Marktchancen der Produkte. Natürlich werden nicht zuletzt auch die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens sowie die Qualität des Managements unter die Lupe genommen. Erst nach einem solchen sorgfältigen „Due-Diligence-Prozess“ investiert die Private-Equity-Gesellschaft in ein Unternehmen, um dieses besser am Markt zu positionieren und seinen Wert langfristig zu steigern.
Für wen eignet sich Private Equity?

Aufgrund der hohen Einstiegsschwelle war Private Equity traditionell vor allem für institutionelle Anleger attraktiv, die einerseits von den überdurchschnittlichen Renditechancen profitieren und anderseits so ihr (sehr großes) Portfolio diversifizieren konnten. Bereits seit zwanzig Jahren bieten wir jedoch auch Privatkunden, Stiftungen und kleineren (semi-)institutionellen Investoren Zugang zu dieser alternativen Anlageklasse. Da die Unternehmen, in die investiert wird, längerfristig mit dem Kapital arbeiten, ist es auch länger gebunden. Private Equity-Anleger benötigen daher einen langen Anlagehorizont. 

Welche Renditemöglichkeiten gibt es?

Private Equity-Gesellschaften stellen Unternehmen nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung, sondern erzielen insbesondere durch aktives Management und operative Verbesserungen eine Steigerung des Gewinns und somit des Unternehmenswerts. Oftmals ist in diesem Zusammenhang die Rede von einer „aktiven Wertschöpfung“. Anleger investieren typischerweise nicht direkt, sondern über geschlossene Fondsstrukturen, die von den Private Equity-Gesellschaften verwaltet werden. In der Regel baut der Fonds dabei über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Portfolio von Unternehmensbeteiligungen auf. Während dieser Investitionsphase ruft die Private Equity-Gesellschaft das investierte Kapital der Anleger nach und nach ab und investiert es gezielt in aussichtsreiche Unternehmen. Mit zunehmender Reife des Portfolios beginnen typischerweise Kapitalrückzahlungen, beispielsweise als Folge von Dividendenzahlungen aus den Unternehmen oder durch einsetzende Unternehmensverkäufe. Ausschüttungen an die Anleger erfolgen insbesondere durch den Verkauf von Unternehmen aus dem Beteiligungsportfolio - so lange, bis das letzte Unternehmen verkauft ist.

Private Equity mit der Bethmann Bank: entsprechende Risiken
Bitte beachten Sie, dass eine Investition in Private Equity mit verschiedenen Risiken verbunden ist. So sind beispielsweise die Anteile an einem Private-Equity-Investment nur sehr eingeschränkt weiterverkäuflich. In speziellen Marktlagen kann es auch an geeigneten Akquisitionsobjekten mangeln oder der Businessplan eines erworbenen Unternehmens geht nicht auf. Dann ist ein Teil- oder sogar Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. 

Für wen eignet sich Private Equity?

Aufgrund der hohen Einstiegsschwelle war Private Equity traditionell vor allem für institutionelle Anleger attraktiv, die einerseits von den überdurchschnittlichen Renditechancen profitieren und anderseits so ihr (sehr großes) Portfolio diversifizieren konnten. Bereits seit zwanzig Jahren bieten wir jedoch auch Privatkunden, Stiftungen und kleineren (semi-)institutionellen Investoren Zugang zu dieser alternativen Anlageklasse. Da die Unternehmen, in die investiert wird, längerfristig mit dem Kapital arbeiten, ist es auch länger gebunden. Private Equity-Anleger benötigen daher einen langen Anlagehorizont. 

Welche Renditemöglichkeiten gibt es?

Private Equity-Gesellschaften stellen Unternehmen nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung, sondern erzielen insbesondere durch aktives Management und operative Verbesserungen eine Steigerung des Gewinns und somit des Unternehmenswerts. Oftmals ist in diesem Zusammenhang die Rede von einer „aktiven Wertschöpfung“. Anleger investieren typischerweise nicht direkt, sondern über geschlossene Fondsstrukturen, die von den Private Equity-Gesellschaften verwaltet werden. In der Regel baut der Fonds dabei über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Portfolio von Unternehmensbeteiligungen auf. Während dieser Investitionsphase ruft die Private Equity-Gesellschaft das investierte Kapital der Anleger nach und nach ab und investiert es gezielt in aussichtsreiche Unternehmen. Mit zunehmender Reife des Portfolios beginnen typischerweise Kapitalrückzahlungen, beispielsweise als Folge von Dividendenzahlungen aus den Unternehmen oder durch einsetzende Unternehmensverkäufe. Ausschüttungen an die Anleger erfolgen insbesondere durch den Verkauf von Unternehmen aus dem Beteiligungsportfolio - so lange, bis das letzte Unternehmen verkauft ist.

Private Equity mit der Bethmann Bank: entsprechende Risiken

Bitte beachten Sie, dass eine Investition in Private Equity mit verschiedenen Risiken verbunden ist. So sind beispielsweise die Anteile an einem Private-Equity-Investment nur sehr eingeschränkt weiterverkäuflich. In speziellen Marktlagen kann es auch an geeigneten Akquisitionsobjekten mangeln oder der Businessplan eines erworbenen Unternehmens geht nicht auf. Dann ist ein Teil- oder sogar Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. 
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