Angekommen nach exakt 1.428 Schritten

Kartons! Überall noch Kartons!

Kartons! Überall noch Kartons! Kommt Ihnen vielleicht auch bekannt vor? Mir auf alle Fälle. Ich bin kürzlich umgezogen und bei mir hat noch längst nicht wieder alles seinen Platz gefunden. Dieses Gefühl, das eine hinter sich gelassen zu haben, ohne beim anderen schon so richtig angekommen zu sein, ist noch ganz frisch. Dieses „Wo sind denn jetzt gleich noch die Kaffeetassen?“. Aber auf der anderen Seite auch „Mensch, bin ich froh, dass wir das jetzt geschafft haben“.
 
So in etwa dürfte es den Mitarbeitern Ihrer Bank in den vergangenen Wochen auch ergangen sein. Nebenher kurz mal eben einen Umzug wuppen, ohne – versteht sich von selbst – das Kerngeschäft zu vernachlässigen. Stellen Sie sich mal vor, Sie wollten gerade in den vergangenen Wochen etwas an Ihrem Anlageportfolio ändern und Ihr geschätzter Ansprechpartner hätte gesagt: „Sorry, geht gerade nicht, muss Kisten packen!“ Ein „No-Go“! Nicht nur in der Bankenwelt. Das Schöne: Vom „No-Go“ zum „Go“ ist es ja bildlich gesprochen nur ein einziger Schritt.
 
Apropos Schritt: Ich will mal die Strecke zum neuen Standort testen. Ich laufe los und der Bethmannhof wird hinter mir immer kleiner. Nach exakt 1.428 Schritten stehe ich vor dem neuen Domizil, dem Marienforum. 1.428 Schritte. Hört sich viel an, ist es aber gar nicht. Mal gerade einen Kilometer liegen die beiden Standorte auseinander! Also eigentlich nur ein Katzensprung. Und doch: Für Ihre Bank ist dieser Umzug eine Riesengeschichte. Ein Meilenstein.
 
Was ich damit meine, davon konnte ich mir vorab schon mal selber ein Bild machen. Ich war schon drin im Marienforum. Quasi als erster Bethmann – noch mit Bauhelm und gelber Weste. Mein Eindruck: viel Licht auf der Kundenterrasse und eine frische, moderne Raumgestaltung. Das Marienforum vermittelt Aufbruchsstimmung. Und das in einer Zeit, in der Ihre Bank weiter wachsen will – auch und vor allem durch ein stärkeres Engagement bei nachhaltigen Investments. Da passt es ins Bild, dass Hans Hanegraaf die Strecke hierher in sechs Minuten schafft. Nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad natürlich.
 
Und noch etwas ist mir aufgefallen. Nicht für jedermann ersichtlich und doch erwähnenswert: Im Marienforum erlebt die gute alte Telefonzelle ihr Comeback. Aber nicht gelb, eng und ungemütlich wie früher. Heute sind die Kabinen bunt, geräumig und schalldicht. Endlich mal wieder ein Ort, an dem die Mitarbeiter ungestört und vertraulich telefonieren können. In Zeiten, in denen man viel zu oft unfreiwillig Gespräche von anderen mithören muss, ist so eine Box doch geradezu ein Segen. Finden Sie nicht auch?
 
Sie merken schon, Ihre Bank hat Ideen und geht mit der Zeit. Mögen Sie über die Telefonzellen vielleicht lächeln, die Sache mit der Nachhaltigkeit, die ist wichtig und geht uns alle an. Insofern lehne ich mich mit meinem Bauhelm mal aus dem Fenster: Die Bethmann Bank macht gerade den richtigen Move. Oder wie der Frankfurter sagen würde: „A gud, dass sie sich uf de Sogge gmacht habbe.“
 
Auf bald hier im Marienforum, 
Ihr Frank Bethmann

Text: Frank Bethmann |  Foto: Alex Habermehl

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Impressionen aus dem Marienforum